IT-Sourcing 2026

Die Herausforderungen des Nearshorings und die Evolution der Staff Augmentation

Das Jahr 2026 markiert einen fundamentalen Wendepunkt in der globalen IT-Wirtschaft. Was über zwei Jahrzehnte als unumstößliches Gesetz der Effizienzsteigerung galt – die geografische Arbitrage durch IT-Nearshoring in Osteuropa –, steht vor einer existenziellen Neubewertung. Die technologische Landschaft hat sich durch den flächendeckenden Einzug generativer Künstlicher Intelligenz (GenAI) und autonomer Agenten transformiert, während gleichzeitig geopolitische Verwerfungen und regulatorische Verschärfungen wie die NIS-2-Richtlinie die Spielregeln für IT-Lieferketten neu definiert haben.1 In diesem Umfeld verschwimmen die Grenzen zwischen klassischen Sourcing-Modellen. Unternehmen suchen nicht mehr nach isolierten Kapazitäten, sondern nach „Decision-Ready Teams“, die menschliche Expertise mit KI-gestützter Produktivität verzahnen und dabei höchste Standards an Datensouveränität und Resilienz erfüllen.4

Die Erosion der Kostenvorteile: Das Ende der geografischen Arbitrage

Die ökonomische Logik, die Unternehmen in der Vergangenheit nach Polen, Rumänien oder Bulgarien trieb, basierte primär auf der signifikanten Lohnkostenkluft zwischen West- und Osteuropa. Im Jahr 2026 ist diese Kluft so weit geschrumpft, dass sie oft nicht mehr die zusätzlichen Aufwände für Management, Kommunikation und Governance rechtfertigt.7 Statistische Daten des Statistischen Bundesamtes und von Eurostat belegen eine rasante Preiskonvergenz innerhalb der Europäischen Union.

Im ersten Halbjahr 2026 verzeichneten osteuropäische Staaten massive Steigerungen der Lohnuntergrenzen. Ungarn führt diese Entwicklung mit einem Plus von 19 % an, dicht gefolgt von Bulgarien mit 13 %.7 Auch in der Slowakei und Tschechien stiegen die Mindestlöhne um jeweils 12 %, während Litauen ein Plus von 11 % verbuchte.7 Diese Entwicklung ist kein kurzfristiges Phänomen, sondern das Ergebnis einer langfristigen wirtschaftlichen Integration und einer inflationsbedingten Lohn-Preis-Spirale, die den IT-Sektor besonders hart trifft. Das Lohnwachstum im polnischen Unternehmenssektor erreichte Anfang 2026 Raten zwischen 6,1 % und 8,6 %, wobei Prognosen für die Folgejahre eine Fortsetzung dieses Trends auf hohem Niveau vorhersagen.9

Region/LandArbeitskosten pro Stunde (Durchschnitt 2024/25)Prognostizierte Steigerung 2026Realer Kostenvorteil nach Management-Overhead
Deutschland~48,20 € – 55,20 €3,0 % – 3,5 %Referenzwert 10
Polen~30,00 €8,6 %Gering (sinkend) 9
Rumänien~25,00 €12,0 %Moderat (sinkend) 7
Bulgarien~22,00 €13,0 %Moderat (sinkend) 7

Die Analyse zeigt, dass bei einem Vergleich der Arbeitskosten für spezialisierte Rollen – etwa Senior Cloud Architects oder Cybersecurity-Experten – die Differenz noch geringer ausfällt. In Deutschland verdienen Senior Cloud Architects im Durchschnitt 115.000 € pro Jahr, in Metropolen wie München oder Hamburg oft deutlich mehr.13 In Polen liegen die Spitzengehälter für vergleichbare Experten bereits bei bis zu 50.000 € (was kaufkraftbereinigt und unter Berücksichtigung der rasant steigenden Lohnnebenkosten den Abstand weiter verringert).11 Wenn man nun den Management-Overhead hinzurechnet, der bei einer Steuerung über Ländergrenzen hinweg anfällt – geschätzt zwischen 20 % und 30 % der Projektkosten durch Kommunikationsbarrieren, Reisekosten und Governance –, schwindet der finanzielle Anreiz für klassisches Nearshoring im Jahr 2026 fast vollständig.4

Der Fachkräftemangel als globales Nullsummenspiel

Die Hoffnung, den westeuropäischen Fachkräftemangel durch den Zugriff auf Talente in Osteuropa dauerhaft zu lösen, hat sich im Jahr 2026 als Trugschluss erwiesen. Auch in den typischen Nearshore-Regionen herrscht mittlerweile ein massiver Wettbewerb um qualifizierte IT-Experten. Internationale Konzerne aus den USA und China haben lokale Märkte in Warschau, Krakau, Bukarest und Sofia durch den Aufbau eigener Hubs „leergefegt“.16

In Deutschland fehlen laut eco-Verband im Jahr 2026 weiterhin hunderttausende Fachkräfte, wobei insbesondere die Bereiche Datenanalyse (38 %), Softwareentwicklung (32 %) und IT-Support (16 %) betroffen sind.16 Diese Lücke kann durch Nearshoring nicht mehr geschlossen werden, da auch die Zielländer mit dem demografischen Wandel und einer hohen Fluktuation bei den Dienstleistern kämpfen. Schätzungen gehen davon aus, dass bis 2026 über 90 % aller Organisationen weltweit direkt vom IT-Fachkräftemangel betroffen sein werden, was zu globalen Verlusten von bis zu 5,5 Billionen Dollar durch Produktverzögerungen und entgangene Geschäftsmöglichkeiten führen könnte.17

Der Wettbewerb wird zusätzlich durch die Anforderungen neuer Technologien verschärft. Es reicht 2026 nicht mehr aus, „einfache“ Entwickler zu finden; gesucht werden Experten für KI-Implementierung, Cloud-native Architekturen und DevSecOps.3 In Polen und Rumänien führt dieser Nachfragedruck dazu, dass hochqualifizierte Entwickler oft nur noch für internationale Projekte zu globalen Marktkonditionen arbeiten, was den ursprünglichen „Standortvorteil“ Osteuropas konterkariert.

Geopolitische Instabilität: Die Wiederkehr des Risikos

Das geopolitische Umfeld des Jahres 2026 ist von einer fragmentierten Weltordnung geprägt, die den freien Austausch von Dienstleistungen und Talenten behindert. Die Eurasia Group stuft „Russlands zweite Front“ als eines der Top-Risiken für 2026 ein.19 Diese Front verläuft nicht mehr nur physisch in der Ukraine, sondern manifestiert sich als hybrider Krieg in ganz Europa, insbesondere in den osteuropäischen NATO-Staaten und den nordischen Ländern.19

Für Unternehmen, die ihre IT-Infrastruktur oder Softwareentwicklung in diese Regionen verlagert haben, bedeutet dies ein erhöhtes Risiko für die Betriebskontinuität (Business Continuity). Politische Spannungen, Cyber-Sabotage und die Unsicherheit über die Beständigkeit von Sicherheitsgarantien – insbesondere vor dem Hintergrund einer veränderten US-Außenpolitik unter einer möglichen Trump-Administration – zwingen Unternehmen zu resilienteren Strategien.19

Geopolitische Risiko-Matrix 2026 für IT-Sourcing

RisikofaktorBetroffene RegionenAuswirkung auf IT-ProjekteStrategische Reaktion
Hybride KriegsführungBaltikum, Polen, NordeuropaCyberangriffe auf IT-Dienstleister, Sabotage der Netzinfrastruktur 19Geografische Diversifizierung, „Friendshoring“ 2
Protektionismus & ZölleGlobal (Fokus USA/China/EU)Erhöhte Kosten für Cloud-Services, regulatorische Hürden 20Lokale Datensouveränität, Sovereign Cloud 1
Energie- & WasserknappheitGesamteuropa, SchwellenländerAusfälle von Rechenzentren, steigende Betriebskosten 2ESG-konformes Sourcing, Fokus auf Energieeffizienz 21
StaatsinterventionismusUSA, China, EUErzwungener Technologietransfer, Local-Content-Auflagen 2Aufbau nationaler IT-Kompetenzen, strategische Partnerschaften 19

In diesem Kontext gewinnen Standorte an Bedeutung, die eine hohe politische Stabilität und eine enge rechtliche Anbindung an den westeuropäischen Rechtsraum bieten. Die Türkei beispielsweise wird 2026 trotz demokratischer Herausforderungen als geopolitischer Profiteur gesehen, da sie gute Beziehungen zu allen Konfliktparteien unterhält und so eine gewisse Stabilität für internationale Dienstleistungen bietet.19 Dennoch bleibt für deutsche Unternehmen die Datensouveränität innerhalb des EU-Rechtsraums das oberste Gebot.

Infrastrukturelle Engpässe und die grüne Transformation

Ein oft übersehenes Problem beim IT-Nearshoring im Jahr 2026 sind infrastrukturelle Engpässe, die trotz räumlicher Nähe die Zusammenarbeit behindern. Überlastete Energienetze in Osteuropa, die den Hunger moderner KI-Rechenzentren kaum noch decken können, führen zu Instabilitäten in der Stromversorgung.2 Hinzu kommen unzuverlässige Transport- und Logistiknetze sowie eine ungleiche digitale Infrastruktur, die asynchrone Arbeit und Echtzeit-Kollaboration erschwert.

Gleichzeitig steigt der Druck durch ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance). Unternehmen müssen 2026 den CO2-Fußabdruck ihrer gesamten IT-Lieferkette nachweisen.3 Nearshore-Partner, die ihre Energie primär aus fossilen Quellen beziehen oder keine transparenten Nachhaltigkeitsberichte vorlegen können, werden zunehmend aus den Lieferantenlisten gestrichen. Die Reduzierung von Transportdistanzen und die Nutzung grüner Energie am Standort Deutschland oder in zertifizierten europäischen Hubs wird zu einem Wettbewerbsvorteil.21

NIS-2 und die regulatorische Festung Europa

Die Einführung der NIS-2-Richtlinie hat das Risikomanagement für IT-Sourcing fundamental verändert. Seit dem Inkrafttreten des deutschen NIS2UmsuCG im Dezember 2025 sind schätzungsweise 30.000 Unternehmen in Deutschland verpflichtet, ihre IT-Sicherheit auf ein neues Niveau zu heben.5 Ein zentraler Pfeiler dieser Regulierung ist die Sicherheit der Lieferkette. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Dienstleister – egal ob in Deutschland oder im Ausland – die gleichen strengen Sicherheitsstandards erfüllen.24

Dies stellt insbesondere Nearshore-Dienstleister vor enorme Herausforderungen. Unterschiedliche Auslegungen von EU-Recht in den einzelnen Mitgliedstaaten und nationale Sonderregeln erschweren eine einheitliche Compliance-Strategie.1 Für die Geschäftsführung betroffener Unternehmen ist dies kein abstraktes Problem: Bei Versäumnissen drohen Bußgelder in Millionenhöhe und eine persönliche Haftung mit dem Privatvermögen.5

NIS-2 AnforderungsbereichRelevanz für Sourcing-PartnerKonsequenz bei Non-Compliance
RisikomanagementFormelle Risikopolitik und Sicherheitskonzepte 25Bußgeld bis 10 Mio. € oder 2 % des weltweiten Umsatzes 5
Incident ManagementMeldepflichten innerhalb von 24h/72h 5Persönliche Haftung der Geschäftsleitung 5
Supply Chain SecurityAuditierung der Sicherheitsmaßnahmen aller Zulieferer 5Ausschluss von kritischen Infrastruktur-Projekten 5
Business ContinuityNachweis von Disaster Recovery und Backup-Plänen 5Entzug der Betriebserlaubnis bei schweren Verstößen 26

Die Compliance-Anforderungen führen zu einer Verschiebung hin zu Partnern, die bereits über umfassende Zertifizierungen verfügen (ISO 27001, ISO 22301) und deren Infrastruktur in einem Rechtsraum liegt, der keine Konflikte mit Gesetzen wie dem US CLOUD Act heraufbeschwört.1 Unternehmen wie Silpion IT Solutions, die auf ein lokales Expertennetzwerk und zertifizierte deutsche Rechenzentren setzen, bieten hier eine Sicherheit, die anonyme Nearshore-Anbieter oft nicht gewährleisten können.5

Strategie 2026: Von der Personalverstärkung zur strategischen Partnerschaft

Angesichts dieser Herausforderungen entwickelt sich die Staff Augmentation von einem rein taktischen Instrument („Filling Seats“) zu einer agilen Wachstumsstrategie.3 Im Jahr 2026 geht es nicht mehr darum, Lücken im Organigramm zu schließen, sondern gezielt Nischenexpertise für zeitlich begrenzte Sprints einzukaufen.

Der Aufstieg der Hyper-Spezialisierung

Generic Coding ist 2026 ein Auslaufmodell. Durch den Einsatz von KI-Copilots und automatisierten Testing-Pipelines hat sich die Produktivität in der Standardentwicklung massiv erhöht.3 Was Unternehmen heute suchen, ist Hyper-Spezialisierung in Bereichen wie:

  • AI & ML Implementation: Datenwissenschaftler, die LLMs in komplexe Legacy-Workflows integrieren.6
  • Cybersecurity & Compliance: Experten, die Anwendungen „secure-by-design“ entwickeln und NIS-2-Konformität von Tag eins an sicherstellen.6
  • Sovereign Cloud Engineering: Spezialisten für GAIA-X-kompatible Architekturen und Multi-Cloud-Strategien.3
  • Prompt Engineering: Die Fähigkeit, KI-Systeme so zu steuern, dass sie präzise und sichere Ergebnisse liefern.3

Hybrid-Teams und „Qualityshoring“

Das erfolgreichste Modell im Jahr 2026 ist die Bildung von hybriden Teams, in denen interne Mitarbeiter eng mit externen Experten zusammenarbeiten. Silpion IT Solutions hat hierfür das Konzept des „Qualityshoring“ entwickelt, das die Vorteile lokaler Führung und Qualitätssicherung mit der Skalierbarkeit eines globalen Expertenpools verbindet.27 In diesem Modell bleiben die strategische Kontrolle und das Kernwissen im Unternehmen, während die Ausführungskapazität flexibel angepasst werden kann.

Dieses Vorgehen minimiert die Risiken des „Vendor Lock-in“ und des Know-how-Verlusts, die bei klassischem Outsourcing oft auftreten.19 Durch gemeinsame „Handoff-Sprints“, standardisierte Dokumentationspraktiken (wie Architectural Decision Records – ADRs) und die Nutzung gemeinsamer Tools (Jira, Confluence, Slack) wird sichergestellt, dass das Wissen im Unternehmen verbleibt, auch wenn externe Experten das Projekt verlassen.29

Governance und Kontrollverlust: Die Management-Falle

Ein zentrales Problem bei der Steuerung externer Teams über Ländergrenzen hinweg bleibt die Governance. Unklare Zuständigkeiten und lange Abstimmungswege führen oft zu Verzögerungen.4 Im Jahr 2026 setzen Unternehmen daher verstärkt auf „Decision-Ready Engineers“ – Fachkräfte, die nicht nur Aufgaben abarbeiten, sondern auf strategischer Ebene mitdenken und eigenverantwortlich Entscheidungen innerhalb eines definierten Rahmens treffen können.4

Erfolgreiche Staff Augmentation erfordert ein Umdenken in der Führung. Statt Micro-Management sind klare KPIs und eine starke Integration in die Unternehmenskultur gefragt. Externe Mitarbeiter sollten sich wie ein Teil der „Familie“ fühlen, an Stand-ups teilnehmen und Zugang zu den gleichen Tools und Informationen haben wie das interne Team.6

Best Practice 2026BeschreibungNutzen
Skills-based HiringAuswahl nach tatsächlichen Fähigkeiten, nicht nach Diplomen 6Schnellere Time-to-Productivity (< 3 Wochen) 31
Sprint-based ScalingTeamgröße wird pro Sprint (2-4 Wochen) angepasst 4Maximale Flexibilität bei minimiertem Kostenrisiko 6
AI-gestütztes MatchingAlgorithmen gleichen Code-Repositorien und kulturelle Passung ab 6Reduktion von Fehlbesetzungen und Fluktuation 18
Outcome-based ContractsBezahlung nach Meilensteinen, nicht nach Stunden 3Höhere Accountability und Fokus auf Business Value 33


Fazit: Resilienz als oberste Maxime

Die Analyse des IT-Sourcing-Marktes 2026 zeigt unmissverständlich: Die Ära des billigen Nearshorings ist vorbei. Unternehmen, die weiterhin nur auf den Preis schauen, riskieren nicht nur die Qualität ihrer Projekte, sondern setzen sich massiven geopolitischen, rechtlichen und operativen Risiken aus.

Die Lösung liegt in einer hybriden Strategie, die Resilienz vor Kostenoptimierung stellt. Staff Augmentation ist 2026 das Werkzeug der Wahl, um in einer volatilen Welt agil zu bleiben. Durch die Zusammenarbeit mit erfahrenen Partnern wie Silpion IT Solutions können Unternehmen auf ein Netzwerk von Experten zugreifen, die nicht nur technologisch auf der Höhe der Zeit sind, sondern auch die regulatorischen und kulturellen Anforderungen des europäischen Marktes verstehen.27

Der Weg zum Erfolg führt über den Aufbau elastischer Teams, die durch KI verstärkt werden, aber fest in einer sicheren und souveränen Governance-Struktur verankert sind. In einer Welt, in der technologische Überlegenheit und regulatorische Compliance über das Überleben entscheiden, ist die Wahl des richtigen IT-Partners keine operative Entscheidung mehr – sie ist ein existenzieller Teil der Unternehmensstrategie.

Die Zukunft der IT gehört denen, die Komplexität reduzieren, anstatt sie durch unsichere Lieferketten zu erhöhen. Wer 2026 auf Qualität, lokale Expertise und technologische Resilienz setzt, wird nicht nur die aktuellen Krisen überstehen, sondern als Gewinner aus der digitalen Transformation hervorgehen.

Über die Autor:innen

Jan Schuhfuß
Director Transformation

Jan Schuhfuß ist Director Transformation bei der Silpion. Mit über 25 Jahren IT-Erfahrung als Berater, Prokurist und Führungskraft begleitet er Unternehmen bei der digitalen Transformation und agilen Organisationsentwicklung.

Sein Fokus liegt auf der Verbindung von technischem Know-how mit strategischer Umsetzung, um nachhaltige IT-Lösungen und zukunftsfähige Strukturen zu schaffen.

Sina Brüggemann
Senior Consultant

Sina Brüggemann ist Coach und Consultant für Transformation mit eigener Erfahrung in Führung und in der Gestaltung von Veränderungsprozessen. Für die Silpion begleitet sie Organisationen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit, Wirksamkeit und Eigenverantwortung. 

Ihr Fokus sind dabei moderne und zielorientierte Führungsansätze, vor allem in der agilen Arbeitswelt.

Quellen

  1. Künstliche Intelligenz verändert die Cybersecurity-Landschaft 2026
    https://www.it-daily.net/it-sicherheit/cloud-security/ki-cybersecurity-landschaft-2026
  2. Geopolitical outlook for 2026: A World rewired for Risk and … – EY https://www.ey.com/en_mt/insights/geopolitical-outlook-for-2026
  3. IT Staff Augmentation Trends for 2026 – Rootstack
    https://rootstack.com/en/blog/it-staff-augmentation-trends-2026
  4. 9 Must-Know IT Staff Augmentation Trends for 2026 – Bacancy Technology https://www.bacancytechnology.com/blog/it-staff-augmentation-trends
  5. Compliance & NIS-2 2026 ⇒ Pflichten, Risiken & Chancen – NMMN
    https://nmmn.com/compliance-nis-2-2026/
  6. What is IT Staff Augmentation? The Ultimate 2026 Guide – JRK Infotech https://www.jrkinfotech.com/what-is-it-staff-augmentation-the-ultimate-2026-guide/
  7. Europa Deutschland mit dritthöchstem Mindestlohn der EU – Statistisches Bundesamt
    https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Arbeitsmarkt/Mindestloehne.html
  8. Anstieg beim jährlichen Wachstum der Arbeitskosten im Euroraum um 3,3% – Euroindikatoren – Eurostat – European Union
    https://ec.europa.eu/eurostat/de/web/products-euro-indicators/w/3-17122025-bp
  9. Polen: Lohnwachstum im Unternehmenssektor | 2006-2026 Daten – Trading Economics https://de.tradingeconomics.com/poland/wage-growth
  10. EU-Vergleich der Arbeitskosten je geleistete Stunde – Statistisches Bundesamt
    https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitskosten-Lohnnebenkosten/_Grafik/_Interaktiv/arbeitskosten-eu-vergleich.html
  11. IT-Gehälter: Was erwarten die Softwareentwickler:innen? | blubito blog
    https://blubito.de/blog/it-gehaelter/
  12. Europa 2026 Gehaltsprognosen: Länder mit den stärksten Gehaltssteigerungen – S-Bahn Hamburg https://s-bahn.hamburg/europa-2026-gehaltsprognosen-laender-mit-den-staerksten-gehaltssteigerungen.html
  13. Cloud Architect Gehalt 2026 – jobvector
    https://www.jobvector.de/gehalt/cloud+architect/
  14. Senior Cloud Architect Gehälter in Deutschland – Stepstone
    https://www.stepstone.de/gehalt/Senior-Cloud-Architect.html
  15. Top 10 IT Staff Augmentation Best Practices In 2025 – Zazz
    https://www.zazz.io/blog/staff-augmentation-practices
  16. KI gegen IT-Fachkräftemangel? Noch zögern Unternehmen – Computerwoche https://www.computerwoche.de/article/4109546/ki-gegen-it-fachkraftemangel-noch-zogern-unternehmen.html
  17. IT Staffing 2026: Trends to Watch Out For – Akraya Inc.
    https://www.akraya.com/blog/it-staffing-2026-trends-to-watch-out-for
  18. Top IT Staff Augmentation Trends for 2026 | Remote Staffing – NexGenTek https://nexgentek.com/blog/top-it-staff-augmentation-trends/
  19. Top Risks 2026: Implications for Europe – Eurasia Group
    https://www.eurasiagroup.net/issues/Top-Risks-2026-implications-for-europe
  20. Geopolitics in 2026: Risks and opportunities we’re watching | Wellington Ireland Institutional
    https://www.wellington.com/en-ie/institutional/insights/geopolitics-in-2026-risks-and-opportunities-were-watching
  21. Supply Chain Transformation Trends for 2026 – Infor
    https://www.infor.com/blog/supply-chain-transformation-trends-2026
  22. Supply chain trends in 2026: A continuation of complexity and risk – Marsh https://www.marsh.com/en/services/business-interruption-supply-chain/insights/supply-chain-trends.html
  23. Nearshoring in 2026: What Private Equity Investors Must Get Right
    https://www.thenearshorecompany.com/nearshoring-in-2026-private-equity-strategy/
  24. NIS-2-Richtlinie – neue gesetzliche Anforderungen zur IT-Sicherheit – IHK Schwaben https://www.ihk.de/schwaben/produktmarken/digitalisierung/it-sicherheit/nis-2-richtline-betroffenheit-und-erforderliche-massnahmen-6218650
  25. NIS2-Konformität: was es bedeutet, wer betroffen ist und wie man konform wird https://netwrix.com/de/resources/blog/nis2-compliance/
  26. EU NIS2 Richtlinie: Cybersecurity in Kritischen Infrastrukturen – OpenKRITIS https://www.openkritis.de/eu/eu-nis-2-direktive-kritis.html
  27. Silpion IT-Solutions GmbH – Intrexx Consulting Partner
    https://www.intrexx.com/en/partners/silpion-it-solutions-gmbh/
  28. IT Staff Augmentation Trends & Future Predictions for 2026 – Cyntexa
    https://cyntexa.com/blog/it-staff-augmentation-trends/
  29. Hybrid Models: IT Staff Augmentation + Outsourcing – Softura
    https://www.softura.com/blog/hybrid-it-staff-augmentation-outsourcing/
  30. Top IT Staff Augmentation Best Practices in 2025 – Codewave
    https://codewave.com/insights/it-staff-augmentation-best-practices/
  31. When to Use IT Staff Augmentation for Software Projects – AgileEngine
    https://agileengine.com/when-to-use-staff-augmentation-for-software-projectsnearshore-offshore-or-onshore-comparison-of-software-development-models-and-their-business-impact/
  32. Staff Augmentation Guide 2025: Best Practices & Implementation Strategies – Engagedly https://engagedly.com/blog/7-tips-to-make-staff-augmentation-work/
  33. Global IT Sourcing Market Trends 2026 Nearshoring – Coherent Market Insights
    https://www.coherentmarketinsights.com/blog/information-and-communication-technology/global-it-sourcing-market-trends-2026-nearshoring-2580